Live-Effektgerät für Stimme und Blasinstrumente. Für iPad, Mac und als VST3-Plugin.
Inhalt
- Willkommen
- Voraussetzungen
- Installation
- Lizenz & Testphase (Mac / Windows)
- Erste Schritte
- Die Oberfläche
- Signalkette & Effekte
- Die Effekte im Überblick
- Auto-Einstellung
- EQ & Feedback-Schutz
- Harmony & Pitch-Korrektur
- Presets & User Bank
- Szenen A–D
- Spielen-Modus & Setlists
- Begleitung: Pad, Groove, Metronom
- Tempo, Tonart & Tuner
- Mixer & Ausgänge
- TALK & PANIK
- MIDI & Fußschalter
- VST3-Plugin in der DAW
- Einstellungen (SETUP)
- Tipps & Fehlerbehebung
- Datenschutz & Gehörschutz
- Kontakt & Support
01 Willkommen
WindFX ist ein Live-Effektgerät für Gesang, Zurna, Ney, Kaval, Mey, Klarinette und Saxophon. Es verbindet eine Effektkette für Stimme und Blasinstrumente mit Begleitung (Pad, Groovebox, Metronom) und einer Bühnenansicht mit Setlists, Szenen und Fußschaltern.
- WindFX-App für iPad und Mac – für Auftritt und Übung.
- WindFX VST3-Plugin für deine DAW (z. B. Cubase) – Effekte und Pad im Studio.
Die Audioverarbeitung läuft vollständig auf deinem Gerät. Es gibt kein Konto, kein Tracking und keine Werbung.
02 Voraussetzungen
- iPad mit iPadOS 15 oder neuer, Mac mit macOS 12 oder neuer.
- Audio-Interface (USB-C, Lightning oder Thunderbolt) oder kabelgebundene Kopfhörer. Ein Interface bringt die niedrigste Verzögerung.
- Ein Mikrofon für Stimme oder Instrument.
Bluetooth-Kopfhörer sind nicht geeignet: Sie haben 100–300 ms Verzögerung und sind für das Live-Abhören gesperrt. Bluetooth-MIDI-Controller funktionieren dagegen.
Der eingebaute Lautsprecher ist gegen Rückkopplung gesperrt. Am Mac kannst du ihn unter SETUP › Audio bewusst freigeben.
03 Installation
iPad: WindFX aus dem App Store laden.
Mac (App und VST3-Plugin):
- Den Installer WindFX-…-macOS.pkg aus der Download-Mail öffnen.
- Durch die Schritte klicken. Unter Anpassen kannst du wählen, ob WindFX App, WindFX VST3-Plugin oder beides installiert wird.
- Installiert wird nach: Programme › WindFX, /Library/Audio/Plug-Ins/VST3/WindFX.vst3 und die VST3-Werks-Presets nach /Library/Audio/Presets/WindFX.
- Beim ersten Start den Mikrofonzugriff erlauben. Falls nötig unter Systemeinstellungen › Datenschutz & Sicherheit › Mikrofon nachholen.
Windows: Die Windows-Version (App und VST3) folgt in Kürze.
04 Lizenz & Testphase (Mac / Windows)
Die Desktop-Version kannst du 14 Tage kostenlos mit vollem Funktionsumfang testen. Oben erscheint dann „Testversion · noch X Tage“.
Freischalten:
- Nach dem Kauf steht dein Lizenzschlüssel (Form
WFX1-XXXX-XXXX-XXXX-XXXX) in der Bestellbestätigung. - In WindFX auf Lizenz eingeben tippen (im Testhinweis oder unter SETUP › Über WindFX).
- E-Mail und Lizenzschlüssel eintragen und Freischalten wählen. Verwende genau die E-Mail-Adresse deiner Bestellung.
Danach steht dort „Lizenziert für …“. Die Lizenz gilt für App und VST3-Plugin auf diesem Rechner, ohne Internetverbindung.
Ist die Testzeit abgelaufen, sind die Effekte aus, bis eine Lizenz eingegeben wird. Ein laufender Auftritt wird dabei nie unterbrochen. Lizenz entfernen (SETUP › Über WindFX) löscht die Eingabe auf diesem Rechner.
Auf dem iPad ist kein Schlüssel nötig, der Kauf läuft über den App Store.
05 Erste Schritte
- Interface oder kabelgebundene Kopfhörer anschließen. Der Ton startet von selbst, oben rechts leuchtet AUDIO AN grün. Ein Tipp darauf stoppt oder startet den Ton.
- Am Mac unter SETUP › Audio Eingangsgerät, Instrumenteneingang (Kanal) und Ausgang wählen.
- Bank wählen: VOCAL (Gesang), INSTR. (Instrumente) oder USER (eigene Sounds). Dann ein Preset antippen.
- Spielen oder singen – fertig. Für einen besseren Startpunkt AUTO nutzen (siehe „Auto-Einstellung“).
Eine kurze Tour durch die Bedienung findest du unter SETUP › Hilfe › Einführung starten.
06 Die Oberfläche
Oben links wechselst du zwischen SPIELEN (Bühne) und BEARBEITEN (Sound gestalten).
- Kopfzeile: Bank und Preset mit ‹ › und Speichern-Symbol, TALK, RESET, SETUP, BEGLEITUNG, PANIK, AUDIO AN.
- Leiste darunter: SETLIST, TEMPO mit TAP, TONART, MIXER, TUNER und eine Statuszeile für Hinweise.
- Signalkette (Bearbeiten): alle aktiven Effekte als Kacheln von links nach rechts.
- Seitenleiste (Bearbeiten): Reiter FX (Bibliothek), SZENEN, PAD, GROOVE und CONTROLLER.
Gesten: Tippen öffnet, gedrückt halten verschiebt (Effekte, Songs, Loops). Regler nach oben/unten ziehen, antippen für einen Zahlenwert, doppelt tippen setzt zurück.
07 Signalkette & Effekte
Die Signalkette zeigt deinen Sound von links (Eingang) nach rechts (Ausgang).
- Eingangsblock: Pegelanzeige IN, GAIN, PRE (Vorstufe mit Low Cut, warmer Sättigung und „Air“), AUTO und das Symbol für den Feedback-Schutz.
- Effekt-Kacheln: Name, Kurzwert und Live-Anzeige. Tippen öffnet den Effekt groß in der Mitte. Gedrückt halten verschiebt ihn in der Kette. Das rote − entfernt ihn.
- + EFFEKT öffnet die Bibliothek. Die Filter Dynamik, Klang, Stimme, Bewegung und Raum helfen beim Finden. Effekte lassen sich auch mehrfach einsetzen.
- Ausgangsblock: OUTPUT und Pegelanzeige OUT. Ein Sicherheits-Limiter (−1 dBFS) schützt vor Übersteuerung.
RESET setzt alle Effekte auf Werkseinstellung und schaltet sie aus. Input, Output, Limiter und Instrument bleiben, Rückgängig ist möglich.
08 Die Effekte im Überblick
- Dynamik: Gate, Compressor (u. a. FET, Opto, Vari-Mu, Wind-Profile), De-Esser bzw. Atem-Balance für Ney und Kaval.
- Klang: 4-Band-EQ mit Low/High Cut und Analyzer, Saturation (Tube, Tape, Color), Filter / Auto-Wah, Lo-Fi (Schellack 1930, Röhrenradio, Vinyl, Kassette, Sampler 1980).
- Stimme: Harmony mit Pitch-Korrektur, Zweitstimmen im Makam und Oktave −12/+12.
- Bewegung: Chorus, Phaser, Flanger, Tremolo, Vibrato, Rotary, Auto-Pan, Step-Sequencer, Freeze.
- Raum: Delay (Digital, Kassette, Ping-Pong, Analog, Reverse – mit Filter, Grit, Mod und Ducking) und Hall von Studio bis Hamam und Kubbe, dazu Shimmer, Bloom und Cloud.
Jeder Effekt hat eine feste Farbe. So erkennst du ihn in Kette, Bibliothek und Anzeigen sofort wieder.
09 Auto-Einstellung
AUTO im Eingangsblock stellt die wichtigsten Effekte passend zu deinem Signal ein.
- Unter SETUP › Instrument dein Instrument wählen (z. B. Gesang / Stimme, Zurna, Ney, Klarinette). Das Profil bestimmt die Startwerte und den Charakter von Compressor und De-Esser.
- AUTO tippen und etwa 10 Sekunden normal spielen oder singen – leise und kräftige Töne.
- WindFX setzt Input, Vorstufe, Gate, De-Esser, EQ, Compressor und Saturation. Alle anderen Effekte bleiben unverändert.
Die Messung erfolgt lokal, es wird nichts aufgenommen. Bei Stille, zu wenig Signal oder übersteuertem Eingang werden keine Werte übernommen. Mit Auto-Einstellung rückgängig kehrst du zum vorherigen Stand zurück.
10 EQ & Feedback-Schutz
- EQ: Punkte im Graphen antippen und ziehen, mit zwei Fingern die Bandbreite ändern. Low Cut und High Cut liegen als Punkte auf der Nulllinie. ANALYZER zeigt das Spektrum, rote Punkte markieren auffällige Resonanzen (Kandidaten, keine automatische Absenkung).
- Feedback-Schutz (SETUP › Sicherheit, standardmäßig aus): erkennt Pfeiftöne und setzt schmale Kerben, die als rote Linien im EQ erscheinen. Für einen neuen Raum Kerben löschen (neuer Raum) wählen.
Tipp: Output niedrig halten und das Mikrofon nie auf die Lautsprecher richten.
11 Harmony & Pitch-Korrektur
Harmony hat drei Bereiche: Pitch-Korrektur, Vocal und Oktave.
- Ton (Karar) und Makam / Tonleiter wählen – türkische Makamlar, arabische Maqamat und europäische Tonleitern (insgesamt 41).
- Pitch-Korrektur: SPEED bestimmt, wie schnell der Ton auf die Töne des Makam gezogen wird – niedrig natürlich (Vibrato bleibt), 100 % sofort (harter Effekt). HUMANIZE stimmt gehaltene Töne sanfter nach, FLEX lässt Schleifer und Glissandi stehen, VIBRATO verstärkt oder verringert dein eigenes Vibrato (±12 dB).
- Stimme 1 / Stimme 2: Zweitstimmen werden in Stufen des Makam gezählt (Terz = zwei Stufen höher) und folgen deinem Spiel.
- Oktave: Stimmen eine Oktave tiefer (−12) oder höher (+12) beimischen.
Die Anzeige zeigt die Stufen des Makam (1 = Karar) und den gespielten Ton.
12 Presets & User Bank
- VOCAL und INSTR. enthalten die Werks-Presets in den Stilen Clean, Effekt, Experimental, Ambient und Orient.
- Mit ‹ › oder den Pfeiltasten blätterst du durch die Presets der gewählten Bank.
- Speichern-Symbol › In User Bank speichern: legt deinen Sound mit Namen in der Bank USER ab. Gleiche Namen fragen vor dem Ersetzen nach.
- Gedrückt halten auf ein Werks-Preset kopiert es in die User Bank.
- Unter SETUP › Import / Export sicherst du die User Bank als Datei oder lädst Presets aus einer WindFX-Datei.
13 Szenen A–D
Szenen sind vier Schnellspeicher für komplette Sounds innerhalb eines Songs.
- Speichern: im Reiter SZENEN oder im Spielen-Modus den Fußschalter der Szene gedrückt halten. Gespeichert wird der aktuelle Sound samt Änderungen.
- Abrufen: Szene antippen bzw. Fußschalter drücken. Pad, Groove und Tempo laufen dabei weiter.
14 Spielen-Modus & Setlists
SPIELEN ist die Bühnenansicht: großer Song- bzw. Preset-Name, Setlist links, Live-Fader rechts und 8 Fußschalter unten.
- Live-Fader: RAUM, ECHO und KREATIV regeln mit einem Griff die wichtigsten Anteile.
- Fußschalter (Standard): Szene A–D, PAD, GROOVE, FREEZE, TALK. Belegen und umsortieren unter BEARBEITEN › CONTROLLER.
- Setlist: Ein Song speichert Preset, Tempo, Tonart, Pad, Groove und Start-Szene. Über SETLIST legst du Setlists an, Song hinzufügen übernimmt den aktuellen Klang. Songs per Gedrückthalten sortieren.
- Song wechseln: ‹ ›, Pfeiltasten, MIDI Program Change oder ein Fußschalter.
15 Begleitung: Pad, Groove, Metronom
- PAD: eine Klangfläche im Grundton deines Songs (z. B. Warm Pad, Dark Pad). Folgt der TONART. Eine gespielte Note oder ein MIDI-Keyboard kann den Grundton setzen. Doppeltipp auf PAD öffnet die große Ansicht mit Tastatur und allen Reglern.
- GROOVE: 8 Slots für Rhythmus-Loops – Darbuka, Davul und Def bis Aksak (9/8, 7/8, 5/8 …) sowie eigene Loops. Loop zuweisen wählt aus der Bibliothek. Wechsel im Takt wechselt sauber am Taktende. Regler für Volume, Low Cut und Ducking. Eigene Loops importierst du in der Bibliothek, Tempo und Takt werden erkannt und lassen sich korrigieren.
- Metronom mit Ton je Schlag (im MIXER).
- BEGLEITUNG (Kopfzeile): Ein Tipp stoppt Groove, Pad und Metronom – der Groove endet am Taktende –, noch ein Tipp startet sie wieder. Gedrückt halten schaltet einzeln.
16 Tempo, Tonart & Tuner
- TEMPO / TAP: Tempo im Takt antippen. Das Tempo steuert Delay, Groove und tempoabhängige Effekte gemeinsam.
- TONART: zentraler Grundton für Harmony, Pad und melodische Grooves.
- TUNER: Stimmgerät am trockenen Eingang mit Note, Hz, Cent und Koma. Kammerton A4 430–450 Hz einstellbar. Stumm beim Stimmen schaltet den Ausgang währenddessen leise.
17 Mixer & Ausgänge
MIXER regelt die Lautstärke von Instrument, Groove, Pad, Metronom und Master. Jeder Kanal kann auf ein eigenes Ausgangspaar deines Interfaces gehen – zum Beispiel das Metronom nur auf deinen Kopfhörer und alles andere auf die PA.
18 TALK & PANIK
- TALK: für Ansagen. Schaltet Hall, Delay, Harmony, Modulation, Pad und Saturation weg, deine Stimme bleibt klar. Erneut tippen kehrt zurück.
- PANIK: schaltet sofort alles stumm, auch Pad und Groove (Tastatur: Esc). Erneut drücken hebt es auf. Ideal bei Rückkopplung.
19 MIDI & Fußschalter
- USB-MIDI wird automatisch erkannt. Bluetooth-MIDI: SETUP › MIDI › Bluetooth-MIDI verbinden.
- MIDI Learn: In SETUP › MIDI & Fußschalter einschalten, ein Bedienelement antippen und dann am Controller einen Regler bewegen oder eine Taste drücken. Erneut antippen löscht die Zuweisung. Es funktioniert für Regler, Effekt-Schalter, Szenen, Pad und Aktionen wie Talk, Tap und Panik.
- Feste Belegung: Program Change = Song/Preset, CC 80 Talk, CC 81 Tap, CC 82/83 Song zurück/vor. Tastatur und Bluetooth-Pedale: ← → Song/Preset, Leertaste Talk, T Tap, Esc Panik.
- Fußleisten mit vier Tasten (Program Change): unter EMPFANG „Program Change wählt“ auf Szenen A–D stellen.
- MIDI Clock senden und empfangen, Song Select, MMC.
- Andere Apps und DAWs finden WindFX als MIDI-Port „WindFX“. Netzwerk-MIDI (RTP-MIDI) schaltest du unter SETUP › MIDI ein – nur im eigenen Netz.
20 VST3-Plugin in der DAW
- DAW starten, z. B. Cubase. Falls WindFX nicht erscheint, die Plugin-Liste neu einlesen (/Library/Audio/Plug-Ins/VST3).
- WindFX als Insert-Effekt auf eine Audiospur mit Mikrofon legen. Für Live-Spiel das Monitoring der Spur einschalten und einen kleinen Buffer wählen.
- Werks-Presets findest du im Preset-Browser der DAW.
Das Plugin enthält die Effekte und das Pad. Groove, Spielen-Modus und Setlists gibt es nur in der App. Delay-Notenwerte folgen dem Tempo der DAW. Die Lizenz aus der App gilt auch für das Plugin.
21 Einstellungen (SETUP)
- Audio: Eingangsgerät, Instrumenteneingang (Kanal), Ausgangsgerät und Ausgangskanäle, Sample-Rate und Buffergröße (Mac).
- MIDI & Fußschalter: MIDI Learn, Geräte, feste Belegung, Empfangen/Senden.
- Sicherheit: Sicherheits-Limiter (−1 dBFS), Feedback-Schutz.
- Instrument: Profil für Auto-Einstellung, Compressor und De-Esser.
- Import / Export: Sound importieren, WAV-Export, User Bank, Komplett-Backup (User Bank, Setlists, MIDI-Zuweisungen, Pad, Grooves samt Loops – zum Übertragen zwischen Mac und iPad).
- Sprache und Hilfe (Einführung, Feedback senden, Testprotokoll).
- Über WindFX: Version, Lizenz, Rechtliches.
22 Tipps & Fehlerbehebung
- Kein Ton: Interface oder kabelgebundenen Kopfhörer anschließen und prüfen, ob AUDIO AN grün ist. Am Mac Eingang und Kanal unter SETUP › Audio prüfen.
- Knacksen oder Aussetzer: unter SETUP › Audio einen größeren Buffer wählen und andere Apps schließen.
- Klingt verdoppelt oder verzögert: Hat dein Interface einen eigenen Mixer (z. B. UAD Console), dort den direkten Eingang stummschalten. Sonst hörst du das trockene Signal zusätzlich zum Effekt. Empfohlen: Buffer 64–128, 48 kHz.
- Pfeifen / Rückkopplung: PANIK drücken, Output senken, Feedback-Schutz einschalten.
- Bluetooth-Kopfhörer: nicht möglich (zu viel Verzögerung) – Kabel oder Interface verwenden.
- Lizenz wird nicht angenommen: genau die E-Mail-Adresse der Bestellung verwenden. Groß-/Kleinschreibung und Bindestriche im Schlüssel spielen keine Rolle.
- Wechsel des Geräts: SETUP › Import / Export › Komplett-Backup exportieren und auf dem anderen Gerät einspielen.
23 Datenschutz & Gehörschutz
Dein Signal bleibt auf deinem Gerät: Es gibt kein Konto, kein Tracking, keine Werbung, und es werden keine Aufnahmen übertragen. Details: dbxsound.com/pages/windfx-datenschutz.
Gehörschutz: Hohe Lautstärken, besonders über Kopfhörer und In-Ear-Monitoring, können dein Gehör schädigen. Beginne leise und nutze PANIK bei Rückkopplungen.
Kontakt & Support
Schreib uns an info@dbxsound.com. Am schnellsten geht es über SETUP › Hilfe › Feedback senden (mit Testprotokoll): Die Mail enthält dann technische Werte (keine Audioaufnahmen). Bitte nenne Gerät, Systemversion, Audio-Interface und Instrument. Weitere Hilfe: dbxsound.com/pages/windfx-support
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